Nicht nur Süßes – das aber auch – versteckt sich in den 70 grünen Ostertüten der Kurier-Stiftung „Menschen in Not“, sondern auch Filz- und Buntstifte und Spielsachen. Dolores Longares-Bäumler, zweite von rechts, und Claudia Potzel, links, von der Caritas Bayreuth sorgen dafür, dass die besonderen Überraschungen für Kinder aus bedürftigen Familien rechtzeitig vor dem Fest ankommen. Verteilt werden die Geschenke in Bayreuth, Hollfeld und Speichersdorf, wobei die Spiele auf die verschiedenen Altersstufen abgestellt sind. Die etwas älteren dürfen Experimente mit Schwarzlicht probieren, für die Kleineren gibt es ein magnetisches Lernspiel. „Das ist prima“, freut sich Longares-Bäumler. Einige Eltern hätten bereits im vergangenen Jahr gesagt, dass die Spiele bei den Kindern gut angekommen seien. Die Kurier-Stiftung finanziert das Projekt mit rund 2.000 Euro. Stellvertretender Stiftungs-Vorsitzender Andreas Heinkel, rechts, Christine Höllerer, Mitte, und Sandra Herzig halfen mit beim Verladen der Geschenke.
Am Gründonnerstag kommt der Osterhase nach Speichersdorf, das hat Tradition. Die Kinder werden ins Foyer des Rathauses eingeladen, und dann gibt es die grünen Ostertüten der Kurier-Stiftung „Menschen in Not”, die in diesem Jahr nicht nur mit Süßigkeiten, sondern auch mit Spiel- und Bastelsachen bestückt waren, um den Kindern in den Osterferien Abwechslung zu bieten. Bürgermeister Christian Porsch konnte diesmal nicht mit dabei sein, ließ der Stiftung aber seinen herzlichen Dank übermitteln. „Wir freuen uns, dass Speichersdorf bei der Osteraktion jedes Mal mit bedacht wird.” Voll und ganz in ihrem Element war Dolores Longares-Bäumler von der Caritas, die gemeinsam mit Helfern aus dem Rathaus die Ostertüten verteilte. Ganz nach dem Motto: Geben ist seliger als nehmen.